J. Ilundáin-Agurruza / M. W. Austin / P. Reichenbach (Hg.) -

DIE PHILOSOPHIE DES RADFAHRENS

Sachbuch


Leseprobe

"Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren."

Albert Einstein

Inhalt

Warum macht Fahrradfahren glücklich – trotz Regens, Gegenwinds und steiler Berge? Warum geht alles schief, wenn man sich zum ersten Mal auf eine lange Fahrradtour wagt? Wie sieht der ideale Radweg aus? Was bedeutet Critical Mass? Warum passieren die kuriosesten Ereignisse der Tour de France immer am Alpe d’Huez? Und sollte das schnellste Fahrrad der Welt weiterhin verboten bleiben?

In Die Philosophie des Radfahrens zeigen internationale Autoren aus verschiedenen Disziplinen - Philosophieprofessoren, Sportjournalisten, Radprofis - kenntnisreich und leicht verständlich, dass Philosophie und Radfahren ein perfektes Tandem bilden können. Sie nehmen Helden und Anti-Helden aus der Welt des Radsports ins Auge, schreiben über die Ethik von Wettbewerb und Erfolg, finden auf dem Rad Momente der Muße und zeigen, wie Radfahren unsere Sicht auf die Welt dauerhaft verändern kann. Und sie geben stichhaltige Argumente für das Radfahren in all seinen Ausformungen: Als tägliche Fahrt zur Arbeit, als Sport, als Reise, als Lebensart.

Ein Buch für alle, die es glücklich macht, sich tagtäglich auf den Sattel zu setzen.


Mit Beiträgen von

Michael W. Austin (Eastern Kentucky University, USA)
Raymond Angelo Belliotti (State University of New York, USA)
Holger Dambeck (SPIEGEL ONLINE, Deutschland)
Andreas de Block und Yannick Joye (Universität Leuven, Belgien)
Bryce T. J. Dyer (Bournemouth University, England)
Tim Elcombe und Jill Tracey (Wilfrid Laurier University, Kanada)
Zack Furness (Columbia College Chicago, USA)
Steven D. Hales (Bloomsburg University, Pennsylvania, USA)
Robert H. Haraldsson (Universität Island)
Peter M. Hopsicker (Pennsylvania State University, USA)
Steen Nepper Larsen (Universität Aarhus, Dänemark)
Maximilian Probst (DIE ZEIT, Deutschland)
Pata Suyemoto (Privatgelehrte und Radtrainerin, USA)
Catherine A. Womack (Bridgewater State College Boston, USA)
Heather L. Reid (Radsportlerin, Morningside College Iowa, USA)
Andreas Zellmer (dpa-Sportjournalist und Tour de France-Experte)

 

Ausstattung

  • Hardcover
  • Zweifarbiger Innenteil
  • Titelprägung
  • 208 Seiten
  • grasgrünes Vorsatzpapier
  • rotes Lesebändchen

"Die Philosophie des Radfahrens"

ISBN 978-3-938539-26-2

18,90 €

  • verfügbar
  • 1 bis 3 Tage1

Auch als E-Book erhältlich.


Die Herausgeber

Jesús Ilundáin-Aguruzza

ist in Pamplona (Spanien) geboren und aufgewachsen. Er ist Assistenzprofessor für Philosophie sowie Stipendiat der Allen and Pat Kelley Faculty am Linfield College in Oregon. Seine Studien und Publikationen konzentrieren sich auf die Philosophie des Sports und der Kunst. Er veröffentlichte in Fachzeitschriften und Anthologien zu den Themen Sportrisiko, Fußball, Kindheit und Sport und viele mehr (einiges davon auf Spanisch). Jesús ist als Kategorie-Zwei-Fahrer eingestuft. Er hat seine besten Tage zwar vermutlich hinter sich, aber das ist okay, denn das schnelle Fahren an sich macht ihn schon glücklich.


Peter Reichenbach

Gründer des mairisch Verlags, hat Neuere Deutsche Literatur, Politikwissenschaft und Philosophie studiert. Sein entscheidendes Fahrraderlebnis war das Erklimmen des L’Alpe d’Huez. Er fährt ein altes Stahlrahmen-Rennrad. Die Bücher für ortsansässige Buchhandlungen liefert er mit einem Lastenrad aus.

 

Michael W. Austin

ist Dozent für Philosophie an der Eastern Kentucky University und beschäftigt sich dort vor allem mit Fragen der Ethik. Er hat drei Bücher veröffentlicht: Conceptions of Parenthood: Ethics and the Family (2007), Running and Philosophy: A Marathon for the Mind (2007) und Football and Philosophy: Going Deep (2008). Er ist ein zum Radfahren konvertierter Läufer und begeisterter Neuling, dem es nichts ausmacht, dass sich die einzige Karbonfaser an seinem Rad in der Gabel befindet.


Die Übersetzer

Aus dem Englischen von Roberta Schneider, Peter Reichenbach, Daniel Beskos, Blanka Stolz, Stefanie Ericke-Keidtel und Donata Rigg.



Pressestimmen zu "Die Philosophie des Laufens"

"Eigentlich ist es mit dem Fahrradfahren ja so wie mit dem Atmen oder dem Laufen: Man macht es einfach, ohne groß darüber nachzudenken. Wenn man aber dann doch einmal anfängt, darüber nachzudenken, kann dabei etwas so Großartiges herauskommen wie dieser Essayband"

Maren Keller, SPIEGEL online 


Radfahren ist Lebensgefühl, Radfahren ist das gute Prinzip. "Eine gelungene Zusammenstellung. Fahrrad und Philosophie – geht also doch!"

Daniel Doerk, It started with a fight 


"Ein Buch, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt [...] Schon allein wegen des imperativen Charakters, der einem immer wieder Lust macht, selbst aufs Rad zu steigen."

Andrea Reidl, Velophil / Zeit.de 


"Die Philosophie des Radfahrens ist eine Hommage an Qual und Schönheit sportiver Fortbewegung."

Thomas Andre, Hamburger Abendblatt 


"Vielseitige Lektüre in 15 mal unterhaltsamen, mal lehrreichen Episoden"

Sportsfreund 


"Es gibt wunderbare Besschreibungen über Fahrradtouren, das Fahrradfahren an sich, Rennfahren usw. – UND, und das ist der Knüller an diesem Buch, man lernt sehr viel über Philosophie und philosophisches Denken. Es geht um’s gute Leben! Ein sehr schönes Buch mit der großen Überschrift: Fahrt Fahrrad!"

Jörg Petzold, Flux FM 


"Von diesem Buch lernen wir, dass Radfahren nicht nur oft viel preiswerter und praktischer ist, sondern auch glücklich macht."

Michelle Ostwald, Uniscene 


"Ein teils fröhliches, teils ernstes und vor allem ernst gemeintes Loblied auf das Fahrrad."

Katharina Schenk, Philosophie-Magazin 




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