Finn-Ole Heinrich - RÄUBERHÄNDE

Roman


Leseprobe

»Hab was für dich, sagte er und kramte in seiner Hosentasche. Eine kleine Blechdose. Er schüttelte sie und machte große Augen. Und damit hat es angefangen. Manchmal hat Samuel Ideen, die mir völlig fremd sind. Sein Geschenk war eine dieser Ideen. Ich bin nicht allein verantwortlich. Unter normalen Umständen wäre das alles nicht passiert.«

Inhalt

In seinem ersten Roman "Räuberhände" erzählt Finn-Ole Heinrich die Geschichte von Janik und Samuel, deren intensive Freundschaft durch ein einschneidendes Erlebnis auf eine harte Probe gestellt wird. Alles, was sie bisher verbunden hat, scheint durch wenige Minuten in Frage gestellt zu sein.

Zusammen wollten sie sich in Istanbul auf die Suche nach einem freien und selbstbestimmten Leben begeben. Dabei lässt ihre Herkunft sie auch in der Ferne nie ganz los: Janiks liberale Eltern, die so viel richtig machen, dass es beinah unerträglich ist; Samuels Mutter Irene, die Pennerin, die dennoch voller Stolz auf ihren Sohn blickt. In Istanbul hofft Samuel, seinen unbekannten Vater zu finden. Doch ist das nach allem, was geschehen ist, überhaupt noch möglich?


Mehr Infos und Hintergründe auf www.räuberhände.de

 

Ausstattung

  • Hardcover mit geradem Rücken und Titelprägung
  • rotes Vorsatzpapier
  • 208 Seiten

Finn-Ole Heinrich - "Räuberhände"

ISBN 978-3-938539-08-8

Buch, Hardcover, 208 Seiten

15,90 €

  • leider ausverkauft

Auch als E-Book und Hörbüch erhältlich.



Buchtrailer


Der Autor

© Denise Henning
© Denise Henning

Finn-Ole Heinrich

*1982 in Hamburg, aufgewachsen an der Nordsee, Zivildienst in Hamburg, Filmstudium in Hannover, seit 2008 freier Autor. Schreibt Bücher, Filme und Theaterstücke für Menschen, die Fragen mögen, egal wie alt sie sind. Mal allein, mal im Team mit seiner Frau Dita Zipfel. Oft kollaboriert er mit Musikern wie Hannes Wittmer oder dem Unsortierten Orchester Oldenburg oder so famosen Illustratoren wie der Isländerin Rán Flygenring. Seine Bücher sind in rund fünfzehn Sprachen übersetzt.
Finn war Stadtschreiber in Erfurt, Reykjavik, Otterndorf und vielen anderen Orten und ist vorletztes Jahr zum 35. Mal umgezogen. Jetzt lebt er in Berlin und Südfrankreich.
Für seine Projekte wurde er vielfach ausgezeichnet, siehe rechts.

 

www.finnoleheinrich.de

Veröffentlichungen

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes (Reuberroman, 2018)

 

Trecker kommt mit (Kinderbuch, 2017)

 

Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt (Kinderbuch-Trilogie, 2013/2014)

 

Räuberhände (Hörbuch, 2013)

 

Frerk, Du Zwerg (Kinderbuch 2011)

 

Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf
(Hörbuch mit Spaceman Spiff, 2010)

 

Gestern war auch schon ein Tag  (Erzählungen, 2009)

 

Auf meine Kappe (Hörbuch, 2009)

 

Räuberhände (Roman, 2007)

 

die taschen voll wasser  (Erzählungen, 2005)

Auszeichnungen (Auswahl)

Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis 2018

Hamburger Förderpreis für Literatur 2017
LUCHS 2015
Hamburger Tüddelband 2014
Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis 2014
Lessing-Förderpreis 2013
Deutscher Jugendliteraturpreis 2012
LCB-Stipendium 2010
Hamburger Förderpreis 2009
Märkisches Stipendium 2009
Kranichsteiner Förderpreis 2008
Nicolas Born-Förderpreis 2008
Publikumspreis MDR-Preis 2008
Erfurter Stadtschreiber 2008
Hattinger Förderpreis 2007
Deutscher Jugendvideopreis 2005



Pressestimmen zu "Räuberhände"

"Nach seinem großartigen Erzähldebüt ist Räuberhände Heinrichs erster Roman, der in dichter und bildreicher Sprache darüber nachdenkt, was uns zu dem macht, was wir sind. Ein großes Erzähltalent."

Verena Lugert, Neon

 

"Ein beachtliches Romandebüt: Der Schriftsteller Finn-Ole Heinrich erzählt in "Räuberhände" mit wunderbarer Leichtigkeit die Geschichte jugendlichen Aufruhrs und der Suche nach Identität. (...) vielleicht hat genau das der jungen deutschen Literatur gefehlt."

Sebastian Reier, DIE ZEIT 

 

"Mitte zwanzig, knallhart und ein Kleinverlagsstar: Mit seinen abgefeimten Dramaturgien muss sich Finn-Ole Heinrich vor keinem verstecken."

Frank Schäfer, taz 

"Ein grandioser Coming-of-age-Roman hoch zwei… Für die Literaturszene ist Heinrich derzeit die wohl größte Nachwuchshoffnung."

Carsten Schrader, Kulturnews 


"Unsere Helden setzen Zeichen. Weil sie uns glücklich machen, weil sie tolle Dinge tun oder weil sie großartig schreiben. So wie Finn-Ole Heinrich, 25, der in Hannover studiert und der Menschheit soeben seinen ersten Roman "Räuberhände" geschenkt hat."

BlondMagazin


"Klar, stilsicher, unprätentiös."

Jan Drees, Bücher 


"Sein Erzählstil offenbart eine Reife, die ihresgleichen sucht. [...] Heinrich fängt die Atmosphäre brillant ein, er schreibt nicht prätentiös, sondern suggestiv und die eindrucksvollen Bilder scheinen ihm nur so zuzufliegen. Da liebt einer die Sprache und das Beste: Er wird von ihr zurückgeliebt."

Hellmuth Opitz, Bielefelder




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Cover

Presseinfo

© Denise Henning

 

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