Bin im Garten - »Die Philosophie des Gärtnerns«

Von Blanka Stolz

 

Am 1. März 2017 erscheint »Die Philosophie des Gärtnerns« in unserer Philosophie-Reihe. Als Vorgeschmack veröffentlichen wir hier eine gekürzte Fassung des Vorworts der Herausgeberin, Blanka Stolz, ergänzt mit Fotos aus dem Garten.

 

 

Ich stehe im Garten des Bergbauernhofs Munt la Reita im Tessin. Es ist Mai, aber noch sehr kalt und winterlich. Der Garten ist mit Heu abgedeckt, die Zweige der Johannisbeerbüsche sind zusammengebunden, damit sie den Schnee überstehen, ohne zu brechen. Es gibt kaum Grünes, nur der Rhabarber hält sich wacker, ansonsten ist alles braun in braun. Ich denke: Niemals wird dieser Garten grün, bunt blühend und dicht bewachsen sein. Ich frage mich, woraus andere dieses Vertrauen in den Kreislauf der Natur ziehen. Was treibt einen philosophierenden Gärtner oder einen gärtnernden Philosophen an, jedes Jahr aufs Neue Spaten und Hacke in die Hand zu nehmen und mit der Gartenarbeit loszulegen?

 

Steht man in einem Nutzgarten, ist die erste, offensichtliche Antwort auf die Frage, warum all die Mühe und Arbeit: Selbstversorgung, die satt und glücklich macht. Die nächste Frage schließt sich direkt an: Was pflanzt man an und wie viel davon? Welches Saatgut und welche Sorten wählt man? Was gedeiht in einem Garten in den Bergen auf 1.400 Meter Höhe, und was braucht man vielleicht gar nicht erst anzupflanzen? Verena Senn, die gemeinsam mit ihrem Mann Markus seit dreißig Jahren den Garten auf Munt la Reita ökologisch bewirtschaftet, weiß, was sich lohnt und was nicht.

 

Mir dagegen fehlt noch das Vertrauen, dass Sonne, Wärme und Wasser die Pflanzen werden sprießen lassen. Gemeinsam stehen wir im Nebel und versuchen, den Garten, die zukünftigen Beete und Wege auf Papier zu zeichnen und einen Plan zu machen. Wir tun also das, was Gärtner schon immer getan haben, wir legen fest, was wir wohin pflanzen, und bestimmen die Grenze zwischen wilder Natur und angelegtem Garten durch Beete, die Wege dazwischen, Hecken und Büsche. Der menschliche Gestaltungswille ist es, der einen Garten ausmacht. Und doch macht der Garten letztendlich, was er will. Er verändert sich fortwährend, die Natur wächst aus sich heraus, ist unberechenbar, treibt Blüten – und der Gärtner muss seine Position dazu laufend neu bestimmen.

 

Ein weiterer Faktor, den der Gärtner nicht beeinflussen kann, ist das Wetter. Und es spielt nicht erst bei der Ernte eine Rolle, sondern bereits bei der Aussaat. Auf dem Hof bestimmen im Mai die Wettervorhersage und die Aussaattage, wie sie Maria Thun in ihrem Kalender festlegt, die Arbeiten im Garten. Es fühlt sich so an, als würde es immer dann stark regnen, wenn gerade Aussaattag für Kartoffeln, Sellerie und Radieschen ist – nämlich Wurzeltag. Ich verbringe Stunden im trockenen Gewächshaus auf den Knien und jäte.

 

 

Eine Woche später, der Regen macht eine Pause und es ist Wurzeltag: die ersten hundert Saatkartoffeln sind in der Erde versenkt, die ersten Zwiebeln gesteckt und zwei Reihen Rüben gesät. Die Kartoffeln bedecken wir mit Kompost und einer dicken Mulchschicht aus Ziegenmist und Heu. Die Erde ist durch die Heuschicht vor Wind und Sonne geschützt und trocknet nicht so stark aus, Unkraut und Schnecken werden ein Stück weit zurückgehalten. Bei jeder Schicht, die wir über die Pflanzen decken, hoffe ich, das Richtige zu tun.

 

Das Richtige tun. Die alte Sehnsucht, ein gutes Leben zu leben, die sich seit Aristoteles durch die Philosophiegeschichte zieht, schwingt bei der Frage, was einen zur Gartenarbeit motiviert, immer mit. Wird man ein besserer, tugendhafterer Mensch, wenn man Land kultiviert, Pflanzen sät und pflegt, wenn man gärtnert? Im Garten auf Munt la Reita wird die gärtnerische Tugendhaftigkeit in diesem Mai auf eine harte Probe gestellt: Es fällt noch einmal Schnee. Die Sommerperiode – mit Temperaturen und einer Sonneneinstrahlung, die die Pflanzen in dieser Höhe wachsen lassen – ist kurz, kürzer als im Flachland, langes Zögern kann man sich nicht erlauben. Wir haben das Gefühl, dass uns die Zeit davonläuft, weil wir mit dem Anpflanzen nicht weitermachen können. Zum Glück bleibt es ein kurzes Intermezzo, der Schnee ist schnell wieder weg, wir bereiten die Reihen- und Hügelbeete vor und fangen an, die im Gewächshaus vorgezogenen Kohl-, Kohlrabi und Krautstielsetzlinge rauszupflanzen.

 

Ruhe und meditatives Handeln scheint die Arbeit im Garten zu vermitteln, eine Geisteshaltung, die Philosophen von Epikur bis Hume als Lebensziel beschreiben. Im Vergleich zur digitalen Welt, in der man sein Leben im Gehen online zusammenklickt, erfordert ein Garten körperliche Tätigkeit. Warum die Büromenschen einmal mehr ins Grüne flüchten und die Gärten in die Städte zurückkehren, liegt aber in mehr als in der mangelnden Bewegung begründet, die die heutigen Gärtner gar zu Sportlern macht. Obst und Gemüse gibt es in Bioqualität auf dem Markt oder in Supermärkten, der Eigenanbau ist unter Umständen nicht kostengünstiger. Das Gärtnern ist keine Notwendigkeit mehr. Und dennoch scheint das gemeinschaftliche Selbermachen, die Suche nach individuellen Formen und Flächen für die Arbeit mit der Natur – ob in der Stadt, im Umland oder auf dem Land – die Antriebskraft der nächsten Gärtnergeneration zu sein. Deren Gärten sehen nicht mehr aus wie aus dem Baumarktprospekt. Die Rasenflächen und Koniferen weichen Obstbäumen, selbst gezimmerten Hochbeeten und Wildhecken. In diesen Generationengärten, interkulturellen Gärten, Nachbarschafts- und Gemeinschaftsgärten, aber auch in den im urbanen Raum bewirtschafteten Brachflächen scheint durch das Gärtnern neben den Pflanzen noch etwas anderes zu wachsen: verloren geglaubte Gemeinschaft, Sinnhaftigkeit und Achtsamkeit. Auch wenn der urbane Garten vielleicht an manchen Orten zum zeitgeistkonformen Projekt, zum Lifestyle-Objekt oder Geschäftsmodell wird oder schon geworden ist, so ist er in erster Linie doch auch ein Versuch der heutigen jungen Generation, das Verhältnis von Stadt und Natur oder von Gesellschaft und Natur neu zu denken und zu formen. Der Garten bleibt einmal mehr ein Sehnsuchtsort, ein Paradies.

 

 

Anfang Juni freue ich mich über jedes grüne Pflänzchen im Garten. Langsam wird sichtbar, was mal Mohn, Malven, Calendula und Hornveilchen werden. Ich hoffe, dass das, was ich beim Jäten stehen lasse, später mal Echte Kamille sein wird. Nach ein paar Wochen stellt sich heraus, dass sich die Echte Kamille von ganz alleine am Rande des Kartoffelackers breitgemacht hat, ich aber Geruchlose Kamille großgezogen habe. Unkraut – oder Wild- und Beikräuter, wie sie auch gerne genannt werden – kann der Gärtner entweder tolerieren, sie mit auf den Speiseplan nehmen oder er kann sie konventionell bekämpfen. Es gibt keinen Garten ohne jene Pflanzen, die einfach so von selbst immer wiederkommen. Und kann es nicht vielleicht auch sein, dass wir auch im Leben jenseits des Gartens zu offeneren und verständnisvolleren Menschen werden, wenn wir im Kleinen das Fremde akzeptieren? Im Garten auf Munt la Reita wählen wir, was das Unkraut angeht, einen Mittelweg: Wir versuchen, den Pflanzen, die wir gesetzt haben, Luft zum Wachsen zu verschaffen, indem wir das Unkraut entfernen und größtenteils als Gründünger auf die Mulchschicht legen. Wir halten die Wege halbwegs frei und freuen uns über sich selbst verbreitende Akelei, Frauenmantel, Margeriten und Johanniskraut.

 

Für das viele Jäten und die Vorbereitung der Beete sind in einem Garten dieser Größe helfende Hände gerne gesehen. Es sind viele, die im Garten mitarbeiten, die teilweise schon seit Jahren immer wieder auf den Hof kommen und den Garten gut kennen. Jeder bringt sein eigenes Gartenwissen mit und pflanzt es ein. Zum Jäten und Wurzelentfernen gehört schließlich auch das Wissen darum, was man entfernt und was man stehen lässt. Auf Munt la Reita erklärt Verena gerade einer Gruppe junger Männer, wie gründlich man den Bärenklau, der im Garten wuchert, entfernen muss. Die Frauen schippen derweil Kompost. Ist Gärtnern etwas typisch Weibliches oder Männliches? Gärtnern die Geschlechter unterschiedlich? Wirkt sich das soziale Geschlecht auf das Gärtnern aus? Alle werden von der Gartenarbeit schmutzig, die Nagelränder werden tiefschwarz und man schwitzt. Es ist nicht nur körperliche Ausdauer, die man im Garten braucht, sondern auch mentale. Nicht jeder hält es lange aus, alleine mit sich und seinen Gedanken in gebückter Haltung in der Erde zu wühlen. Bei den meisten stellt sich schnell Langeweile ein. Wir fangen an, das Unkraut als Gegner mit verschiedenen Schwierigkeitsleveln zu sortieren, und erfinden als Challenge für das Endlevel: die Unkrautpflanze im Ganzen bis zur kleinsten Wurzel rausziehen. »Und wie macht man das?« – »Mit viel Gefühl oder roher Gewalt«, ist meine Antwort.

 

 

Der Garten auf Munt la Reita ist nach Prinzipien der Permakultur angelegt. Die ethischen Grundgedanken der Permakultur zur naturnahen Bewirtschaftung von Flächen lassen sich auf städtische Permakulturprojekte genauso zu wie auf solche auf dem Land anwenden: achtsamer Umgang mit Ressourcen, Menschen und Tieren, langfristige Regenerationszyklen, Selbstbegrenzung und Rückverteilung, nicht Monokultur, sondern Vielfalt, die eine essbare Landschaft hervorbringt. Die Unterschiede zwischen Permakultur in der Stadt und auf dem Land lassen sich dabei an praktischen Gegebenheiten ablesen: zum Beispiel an der Frage, ob fruchtbarer, nicht kontaminierter Boden vorhanden ist, was auf dem Land meist von Natur aus der Fall ist, aber auch an freien Flächen zum Anbauen und großen Kompostvorräten. Das sind die Voraussetzungen, die Stadtgärtner oft erst einmal schaffen müssen. Was es dem Permakulturgarten dagegen in der Höhe der Berge schwer macht, sind die fehlende Wachstumszeit, die niedrigen Durchschnittstemperaturen und die kurze Erntesaison. Trotzdem wächst auf 1.400 Metern mehr, als man erwarten würde.

 

Der Sommer kommt Ende Juni, die Heuernte beginnt. Der Garten wird zusehends grüner und die Pflanzen wachsen. Die ersten Beete müssen nachgejätet werden. Eines Morgens kann ich durch einen Johannisbeerbusch durchschauen. Das konnte ich tags zuvor noch nicht. Die Raupen des Kohlweißlings fressen gnadenlos alle Blätter der Roten Johannisbeere auf. Sie stoppen erst an den Schwarzen Johannisbeeren, die mögen sie nicht. So unaufhaltsam, wie sich die Raupen durch die Büsche fressen, so stoisch sammeln wir jeden Tag die Raupen von den Blättern ab und besprühen die verbleibenden Pflanzen mit einem stark duftenden Aufguss aus Wermut und Anis. Ich lerne, dass Stoizismus eine der größten gärtnerischen Tugenden ist: nicht aufgeben, weiter sammeln.

 

 

Es wird wärmer und trockener. Wir gießen mehr und mehr. Meist per Hand am frühen Morgen mit Wasser, das in alten Badewannen gesammelt wird. Mitunter sind vier Personen eine Stunde lang mit Gießen beschäftigt. Ich wiederhole tagtäglich die Leitsätze, die ich Gelegenheits- und Nachwuchsgießern mitgebe: »Immer die Erde wässern, nicht die Pflanze. Die Goldmelisse mag den festen Strahl am Boden. Die Kartoffeln brauchen nichts.« Die Ecken im Garten, die mit Sprenger und Rieselschläuchen automatisiert bewässert werden, gedeihen besser, die Pflanzen wachsen schneller und sind größer. Obwohl das nicht die Kategorien sind, in denen dieser Garten angelegt ist, werden im Sommer große Teile des Gartens auf automatisierte Bewässerung in den frühen Morgenstunden umgestellt. Einmal mehr kommt der Faktor Zeit zum Tragen. Wenn vier Personen nicht gießen müssen, können sie etwas anderes tun. Wie viele Menschen benötigt man, um solch einen großen Garten zu bewirtschaften? Kann ein Garten effizient gepflegt werden, ohne ein professioneller Gemüseanbaubetrieb zu sein? Was bedeutet Effizienz in einem ökologischen Garten?

 

Der Garten wächst und gedeiht unter der Sommersonne. Am 4. Juli öffnet sich die erste Calendulablüte, wir ernten Pflücksalat Misticanza und wunderschön rot gesprenkelten Forellensalat. Zwei Schalen Erdbeeren sind uns im Juli gegönnt. Mehr nicht, es ist kein Erdbeerjahr. Mohn in der Steinmauer, Margeriten, Malven und Sonnenblumen machen den Garten bunt. Ich stehe mittendrin und diskutiere die Frage, wie viel Garten man braucht, um sich selbst, eine Familie, ein ganzes Team zu versorgen und auch noch etwas im Hofladen zu verkaufen? Wann reicht es nicht, was ist genug und wann ist es zu viel?

 

 

Mitte August, es ist heiß. Man kommt im Garten auf den Wegen kaum noch durch, weil sich die Pflanzen ausbreiten. Jetzt ist der Garten so, wie ich ihn mir im Mai nicht habe vorstellen können. Wir sammeln Calendula-, Kornblumen-, Hornveilchen-, Goldmelisse- und Malvenblüten für Tee und Kräuter für die Küche und trocknen diese im Trockenhaus, der Schatzkammer des Gartens. Die Zeit der Johannisbeere beginnt, trotz des Kahlfraßes im Juni. Fast jeden Tag verarbeitet eine gute Seele einen großen Topf Johannisbeeren zu Konfitüre, Gelee und Sirup. Schnittlauchknospen legen wir in Essig ein, Krautstiel, Kohlrabi, Bohnen und Zucchini frieren wir zum Teil ein – auch wenn es direkt aus dem Garten in die Pfanne immer am besten schmeckt. Die Rüben und der Fenchel sind schneller aufgegessen als gedacht, die Zwiebeln lagern wir trocken im Heizungsraum. Die Kohlköpfe und der Wirsing sind so groß und schön wie der Mond. Wir hängen sie an Schnüren im Keller auf und hoffen, dass sie sich gut halten. Der Freude, in diesen reichen Garten zu gehen und sich zu nehmen, was man braucht, steht das Gefühl gegenüber, dass der Garten uns zu diesem Zeitpunkt auffrisst und nicht wir ihn. Der Garten fordert einen täglich heraus. Schaut man heute nicht hin, weiß man, dass man morgen das Doppelte zu tun haben wird. Das sind sie wieder, die Freuden und Mühen des Gärtnerns.

 

 

Es ist noch einmal warm genug, um im Garten zu sitzen. Mittendrin, auf frisch gejäteten und gemulchten Wegen. Der Garten ist hier kein Ort zum Verweilen mit Bänken oder einer Laube, wie man es aus Landschafts- oder Schrebergärten kennt. Der Garten, in dem ich stehe, ist dagegen ein Ort, der Arbeit schafft: pflanzen, jäten, gießen, der eben aber auch mit der Lebendigkeit, den Farben und dem Duft des Sommers und einer reichen Ernte für diese Arbeit belohnt.

 

In seiner Beziehung zum Garten drückt der Gärtner auch sein Verhältnis zur Welt aus. Der Gärtners könnte im besten Fall mit der Welt im Ganzen so wohlwollend und vorausplanend umgeht wie mit seinem Garten. Das wäre eine Philosophie des Gärtnerns, in der der Gärtner seine kleinen Erkenntnisse aus dem Garten auch auf andere Lebensbereiche überträgt und in die Welt mitnimmt. So wird – frei nach dem französischen Landschaftsarchitekt Gilles Clément – jeder verantwortlich lebende Mensch zum Gärtner und alle Menschen werden so »Bewohner eines einzigen Gartens. Ob man in der Stadt oder auf dem Land lebt, es handelt sich immer um ein und denselben Garten: den Erdball.« Dieser wohlwollende Gärtner, der im Kleinen auch das Große richtig macht, mag ein nicht erreichbares Idealbild sein. Gerade deshalb haben jeder Garten und jeder Gärtner seine Berechtigung.

 

Im ersten Schnee im Oktober schneiden wir die Johannisbeersträucher und binden sie zusammen. Der Winter kann kommen. Die Hühner ziehen von ihrer Sommerwiese in den Garten. Sie picken und scharren und bescheren uns hoffentlich für das nächste Jahr wieder möglichst schneckenfreie Kopfsalate. Die Tomaten sind nicht rot geworden. Die Zeit und die Sonne haben nicht gereicht. Immerhin: Aus grünen Tomaten lässt sich ein gutes Chutney machen.

 

 

Die Texte der »Philosophie des Gärtnerns« greifen die in dem Text gestellten Fragen auf und vertiefen die einzelnen Aspekte des Gärtnerns. Die Autorinnen und Autoren zeigen aus verschiedenen Blickwinkeln eine Vielzahl von Gärten und Gedanken zum Gärtnern. Im Sinne einer praktischen Philosophie des Gärtnerns geht man aber am besten einfach los, nämlich in den Garten, und tut etwas.

 

Fotos: Blanka Stolz

Blanka Stolz (Hg.)
»Die Philosophie des Gärtnerns«

Mit Beiträgen von Brunhilde Bross-Burkhardt, Severin Halder, Judith Henning, Annette Holländer, Miriam Paulsen, Dagmar Pelger, Maximilian Probst, Roberta Schneider, Sarah, Thelen, Kristina Vagt, Nicole von Horst, Elke von Radziewsky, Dieter Wandschneider.


Hardcover mit Lesebändchen und Titelprägung
200 Seiten | 18,90 Euro
 ISBN 978-3-938539-43-9

Auch als E-Book erhältlich.


Erscheint am 1. März 2017

 

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