*1982, aufgewachsen in Cuxhaven,
Filmstudium in Hannover. Jetzt lebt er in Hamburg.
2009 "Gestern war auch schon ein Tag" (Erzählungen)
2009 "Auf meine Kappe" (Hörbuch)
2007 "Räuberhände"(Roman)
2005 "die taschen voll wasser" (Erzählungen)
"Gestern war auch schon ein Tag ist nichts
zum Schmökern und manchmal ist es schwer zu ertragen, wie
Heinrich mit kindlicher Unbeschwertheit die wunden Punkte unserer
Moralvorstellungen trifft. Aber genau deswegen ist es ein großartiges,
ein fesselndes Buch." News.de
Seine klugen Geschichten gehören zum
Besten, was aus Hamburg in die Literaturwelt geht. PRINZ
"Heinrichs Sprache ist scharf, klar,
erdnah, nicht vergleichbar. Der Hamburger erzählt seine
Geschichten so gut, weil er, leise und unauffällig, wie
er offensichtlich selbst ist, vorher genau hinschaut. Man möchte
sich noch viel erzählen lassen von Finn-Ole Heinrich." Der Westen
"Finn-Ole Heinrich
ist als Lese-Entertainer ein gefeierter Held" WDR 1 Live
Als Zivildienstleistender las Finn-Ole Heinrich ein Jahr lang einem
Mann vor, der vollständig gelähmt war. Nur noch seine Augen
konnte er bewegen aber er konnte zuhören. Auf diese Weise
erlernte Finn-Ole Heinrich seine eindringliche Art des Vorlesens,
die den Hörer nicht mehr loslässt.
Nach hunderten von Lesungen in den vergangenen Jahren ist Finn-Ole
Heinrich nun erstmals auf CD zu hören. Verschiedene Erzählungen
sind hier zusammengestellt, aus seinem Debüt die taschen voll
wasser, aber auch aus dem neuen Erzählband Gestern war
auch schon ein Tag.
Playlist:
1. Zeit der Witze (15:06)
2. Sein längster Gedanke (50:46)
3. Sie hat den Herbst gewonnen (11:45)
4. Machst du bitte mit, Henning (16:01)
5. Gummistiefel (7:25)
6. Wenn man gesungen sagt (51:36)
Touchy Mob ist Ludwig
Plath aus Berlin, es gibt eine Gitarre und eine Klettverschlussverbindung
zum Laptop, ein altes Casiotone-Brett aus dem Mitternachtsshopping
und vielleicht steht zufällig irgendwo ein Klavier rum. Songs
sind immer LOVEsongs. LOVE zu anderen Gestalten, zu
Rätselprosa, zum cinematischen Wechsel zwischen Vorder- und Hintergrund,
zu vorinstallierten Wortschätzen, zu Genres ohne Vokabel, zu
Fiktion wahrscheinlich, zu Popstrukturen nur vielleicht. Eine Gleichung,
in der mal Berlins Tanzmusik, mal Übersees seltsame Akustik die
Konstanten und die Fingerübungen die Variablen sein mögen,
die
rhizomatische Neuordnung von musikalischem Bezugszeug im Takt von
Sekunden, jede Sekunde ein warmes Bettchen. Wahrscheinlich. www.myspace.com/touchymob www.touchymob.com
Weitere Veröffentlichungen von Finn-Ole
Heinrich im mairisch Verlag: